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Durch das Piemont bis ans Mittelmeer

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Im Gegensatz zu den vorherigen Etappen war es heute eine gemütliche Wanderung von ca. 5 Stunden, zunächst 400m zu einem Stausee, am See entlang zur Mittagspause in Maddalena. Danach ein anstrengender 90-minütiger Aufstieg und dann wieder 2 Stunden auslaufen.

Die weitere Route, Varianten, Etappenziel und -Längen werden komplett von der Verfügbarkeit von Übernachtungsmöglichkeiten bestimmt. Bis Donnerstag habe ich jetzt Unterkünfte, für Freitag suche ich noch. Ich hoffe, dass es nächste Woche besser wird. Es heißt, dass in der Woche vor und nach Ferragosta, das ist der 15. August, der meiste Trubel ist und ganz Italien in den Bergen.

Jetzt rächt sich, dass ich kein kleines Zelt mitgenommen habe. Viele meiner Mitwanderer sind jetzt flexibler: Wenn sich kein Bett findet, einen Platz für ein Zelt findet man immer.

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Heute nochmal eine entspannte Etappe mit knapp 14km und 900m rauf und runter. Elva-Serra ist ein super-schönes Dorf mit einer schönen Kirche und einem kleinen Museum, in dem die Geschichte der Perückenmacher erzählt wird, die hier bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts aktiv waren.

Morgen wird eine lange Etappe werden und am Freitag stehen mehr als 30km auf dem Programm, weil sehr viele Unterkünfte überfüllt sind und ich gezwungen bin durchzulaufen.

Ansonsten ist die Gegend hier einfach nur traumhaft schön 😀

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Es war vom Charakter ganz anders als die Tage davor, alles zwischen 900m und 1800m Meereshöhe, viel auf und ab und schöne kleine Dörfer. 

Abends dann eine Super-Unterkunft in der Locanda Maraman, mal wieder ein Zimmer mit Dusche und WC, der pure Luxus!😀

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Heute mal eine relativ kurze Etappe. Um 13:00 Uhr war ich schon hier im Kloster San Magno, wo ich heute übernachte. Leider ist das Wetter nicht mehr so schön, es ist kalt geworden und neblig. Zum ersten Mal seit langem bin ich mal wieder mit Fließjacke gelaufen, sogar bergauf.

Weiterlaufen hat aber keinen Sinn gemacht, weil beim nächsten Etappenziel alles belegt ist.

Die Wettervorhersage für morgen ist leider auch nicht besser...

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Eigentlich standen heute ca. 30km auf dem Programm mit einer Pause in Sambuco. Aber wie gesagt, eigentlich 😀.

Der Aufstieg zum  Colle Fauniera klappte noch super, es war mit 7° um 7:30 kalt, aber trocken. Am Pass angekommen wartete eine riesige Statue von Marco Pantani, dem 2004 verstorbenen italienischen Bergfahrkönig und Gewinner der Tour de France 1998. Die Italiener verehren ihn offenbar bis heute.

Danach habe ich offenbar den Abzweig nach Sambuco verpasst und bin brav den weiß-roten Markierungen auf der Pass-Straße gefolgt. Nach einer Stunde war klar, dass ich falsch bin. Zurück war keine Option, weil ich dann insgesamt 2 Stunden verloren hätte und der Tag eh schon lange gewesen wäre. Also weiter 2 Stunden auf der Pass-Straße Richtung Tal. Schließlich hielt ich den Daumen raus und gleich das erste Auto mit einem älteren italienischen Paar nahm mich mit ganz ins Tal nach Demonte. Von dort dann erst mit einem großen, dann einem kleinen Bus in das richtige Haupttal und am Ende dann 5km zu Fuß wieder auf der Straße hinauf zu meinem Etappenziel.

Ab morgen wird sich das nicht wiederholen. Da habe ich wieder die Original-GPS-Tracks auf meinem Handy. In den letzten 4 Tagen war das wegen der Varianten, die ich gehen musste, leider nicht der Fall.

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Es war mit 11km eine kurze Etappe, aber der Aufstieg von über 1100m war insbesondere vor dem Pass sehr steil und anstrengend. Die Landschaft heute war atemberaubend schön, an Wasserfällen vorbei eine Schlucht hinauf, durch Hochebenen mit kleinen Seen und das bei Superwetter. Angekommen bin ich jetzt im Santuario Sant'Ana di Vinadio, laut Wanderführer das höchstgelegene Kloster Europas auf 2050m Meereshöhe.

Die Unterkunft ist alles andere als pilgermäßig karg: Es gibt ein Extra-Gebäude neben dem Kloster, Einzelzimmer mit Dusche und WC, frische Bettwäsche und Handtücher, ein Traum 😀.

Gestern habe ich ein sympathisches junges Schweizer Paar kennengelernt, mit denen werde ich gleich zusammen essen.

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Gestern Abend gab es noch etwas besonderes: Während des Abendessens kam der Pfarrer des Klosters in den Speisesaal und lud alle Anwesenden zu einer Kerzenprozession ein, begleitet von internationalen Liedern und Gitarre. Ich bin mitgegangen und es war schon sehr magisch, zumal genau in dem Moment der Vollmond hinter den Bergen hervorkam.

Heute bin ich bis 8:30 in meinem schönen Bett geblieben. Die Etappe war mit 14km wieder relativ kurz. Der Weg war bis auf den Schluss stieg immer über 2000m und vom Charakter her eine Steinwüste. Das besondere war, dass es ca. 2 Stunden direkt auf dem Grenzkamm zwischen Italien und Frankreich dahinging bis zum Colle Lombarda, einem Straßenpass, wo viele Auto- und Motorradfahrer, Mountainbiker und Rennradfahrer unterwegs sind. Von daher hörte ich heute auch mehr "Bonjour" als "Buon Giorno" auf dem Weg. Auf französischer Seite dann ein Imbisswagen mit leckerem Pain Baguette 🌮

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Eine entspannte Etappe mit 780m hoch und 1250m runter, aber alles nicht sehr steil und gut zu gehen. Dazwischen eine schöne Pause bei einem ehemaligen königlichen Jagdhaus, das jetzt renoviert und zu Bar, Ristorante und Rifugio umgebaut wurde.

Am Coletto di Valscura war heute der Übergang in den Nationalpark Alpi Marittime, so langsam biegt meine Tour in die Zielgerade ein.

Das Wetter war und ist viel besser als angekündigt, ich liege gerade am Hotel-Pool und genieße die Nachmittagssonne.

Überhaupt gönne ich mir hier den Luxus und die Dekadenz pur: ich bin im Grand Hotel Royal di Terme di Valdieri, das den Charme des späten 19. Jahrhunderts versprüht. Umgeben bin ich von älteren, offenbar wohlhabenden italienischen Paaren... passt ja gut zu meinem Rentnerdasein 😅

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1,5 Etappen mal wieder an einem Tag, ca. 25km, knapp 1800m hoch und 1300m runter die Eckdaten. Dazwischen zwei Hütten zur Einkehr, Rifugio Morelli-Buzzi, sehr gemütlich, von zwei super netten italienischen Brüdern geführt und das Rifugio Genova am Stausee Lago de Chiotas mit seiner imposanten Staumauer.

Es war schon morgens wolkenverhangen und ab ca. 13:30 fing es dann leicht an zu regnen, so dass ich die letzten 3 Stunden mal wieder die Regenklamotten auspacken musste. Unterwegs war ich heute fast den ganzen Tag mit dem jungen Schweizer Pärchen, mit dem ich schon seit Tagen immer wieder die Abende verbringe.

Die Hütte Soria-Ellena ist gemütlich und hat als Besonderheit eine philippinische Hüttenwirtin, die vor 22 Jahren nach Italien kam und seit 17 Jahren die Hütte führt. Abends singt sie gerne laut in ihrer Küche, vorzugsweise Whitney Houston😅

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Das Beste, was man zum heutigen Tag sagen kann ist, dass das Wetter viel besser war als erwartet, ab Mittag war sogar Sonne. Ansonsten war es die bisher ödeste Etappe der ganzen Tour: 20km fast nur auf Fahrgästen und Straßen, 1100m runter, 380m hoch, zumindest war es nicht anstrengend.

Dennoch gab es ein kleines Abenteuer: eine Brücke über einen Wildbach existierte nicht mehr, mir blieb nichts anderes übrig, als Schuhe und Strümpfe auszuziehen und an einer Stelle, die etwas flacher war und weniger reißend, durchzuwaten. Das hat die Durchblutung der Füße sehr gefördert 😅.

Das zweite Highlight war dann die Mittagspause in Entraque. Nach mehreren Tagen mal wieder ein richtiger Ort mit Piazza, Cafés, etc.

Jetzt bin ich am heutigen Ziel, der Locanda del Sorriso in Trinità. Im Zimmer war ich noch nicht, aber von außen sieht es schon mal sehr schön aus und das Bier schmeckt auch 😉.

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Heute wieder ein GTA-Klassiker, 1190m hoch, 800m runter von einem Tal ins nächste. Eine superschöne Wanderung bei heute wieder herrlichem Wetter und superschöner Sicht.

Und dann das Etappenziel: L'Albergh Palanfré ist die bisher schönste Unterkunft der ganzen Tour: ein liebevoll restauriertes Gebäude in einem winzigen Dorf mit liebevoll restaurierten Häusern und komplett neuen Zimmern mit allem Luxus: Fernseher, Minibar, alles in Holz gehalten, eigene Dusche und WC. Die Farbe des Lichtes beim Duschen per Joystick wählbar, Dusche von oben von der Seite, als Schwall oder feine Düsen, einfach unbeschreiblich, insbesondere nach 42 Tagen mit oft fragwürdigen Verhältnissen. Ein echter Geheimtipp!

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Es war klassisch wie am Vortag, einmal 900m rauf und einmal 900m runter und mit 11km nicht sehr lang. Leider war das Wetter schlechter als angekündigt, oben war ich nur in den Wolken. Das ursprüngliche Etappenziel in San Lorenzo existiert nicht mehr, daher musste ich 3km weiter, außerhalb von Limonetto in das Hotel mit dem schönen italienischen Namen "Edelweiß". Nicht so spektakulär wie in der Nacht davor in Palanfré, aber normaler Hotelstandard mit Dusche und WC und leckerem Abendessen.

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